04 Freiheit des Übergangs

Improvisation und Komposition zwischen Gotik und Renaissance

Sonntag, 21. Juni
20.00 Uhr

Kartäuserkirche im Germanischen Nationalmuseum

Werke:
Vincenzo di Ruffo
Francesco da Milano
Clément Janequin und anderen

Harfe: Margret Köll
Laute: Luca Pianca
Organetto: Guillermo Pérez

Margret Köll
Luca PiancaGuillermo Pérez

Veranstaltungsdetails

Tippfür Liebhaber wirklich alter Musik. Die Kombination aus Musik und Raum ist ein Traum.

Eintritt: 10–30 €
Dauer: ca. 70 Min.

Die Gotik ist die Zeit der himmelstürmenden Kathedralen. Mit bis dahin ungeahnter Kühnheit bauten Generationen von Baumeistern an architektonischen Wunderwerken, die bis heute Staunen machen. Die Musik dieser Zeit ist ähnlich kühn, aber viel unbekannter: Große Bögen und Linien werden fantasievoll improvisierend ausgeziert. Die Architektur der frühen Renaissance hingegen arbeitete im Rückgriff auf die Antike mit klaren Konturen und Formen. In die Musik kamen die Dur-Terz, die Polyphonie und kunstvolle Tanzmusik.

Ein Projekt der ION 2015.

Unbekannte MusikOrgel zu hören

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.