Skip to main content
  • Aurel Dawidiuk · Musikfest ION 2024 in Nürnberg
    Orgel-Mittagskonzert

    Aurel Dawidiuk

© Foto: Zandel

Aurel Dawidiuk

Orgel-Mittagskonzert

Aurel Dawidiuk ist zweifelsohne ein Shooting-Star der Orgel. Spätestens seit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs ist er in aller Munde und Ohren. Sein Nürnberg-Debüt ist kraftvoll und virtuos - und eine Liebeserklärung an die ‚Königin der Instrumente’. Bach, Bruckner, Franck und Duruflé sind die opulenten Programmpunkte, gerahmt von dem fanfarenhaften Te Deum von Charles Tournemire und der gleichsam naturalistischen Vision in flames von Akira Nishimura: mal mit lodernden Flammen, mal wie eine innige, wärmende Glut. Wir sind Feuer und Flamme für Aurel Dawidiuk!

Tickets: 12 € Einzelkarte, 45 € Dauerkarte für alle fünf Mittagskonzerte


Digitale Konzertmappe

Über den Künstler

Aurel Dawidiuk, geboren 2000 in Hannover, gilt als einer der herausragenden und vielseitigen Musiker seiner Generation.
Er gastiert u. a. in der Elbphilharmonie Hamburg, im Pierre Boulez Saal Berlin, im Sendesaal Bremen, in der Philharmonie Essen, im Konzerthaus Dortmund, in der Opéra national de Lorraine, im ORF Radiokulturhaus Wien und tritt bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, der Musikwoche Hitzacker und in vielen bedeutenden Kirchen Deutschlands und des europäischen Auslands auf.

Als Pianist, Organist und Cembalist konzertiert er mit zahlreichen Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Göttinger Symphonieorchester, der Sinfonietta Köln, der Eroica Berlin, dem Orchestre de l´Opera national de Lorraine und dem Orchestra da Camera del Trasimeno.

Aurel Dawidiuk ist 1. Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. 2016 beim „Schumann-Wettbewerb“ in Zwickau, 2018 beim „The London Organ Competition“ und 2019 beim „International Young Organist Competition Moscow“. Im selben Jahr gewann er den renommierten TONALi19-Klavierwettbewerb in Hamburg und erhielt neben dem Hauptpreis den Publikumspreis, den Christoph Eschenbach-Preis und sechs weitere Sonderpreise.

Bei „Jugend musiziert“ wurde er in verschiedenen Kategorien mit insgesamt sieben 1. Bundespreisen sowie Sonderpreisen und Stipendien ausgezeichnet, u. a. von der Jürgen Ponto-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Carl Bechstein-Stiftung, der Stiftung Jugend Musiziert Niedersachsen und der Mozart Gesellschaft Dortmund.

Im August 2022 gewann er den „Deutschen Musikwettbewerb“ in der Kategorie Orgel (seit 2001 nicht mehr vergeben), verbunden mit dem Sonderpreis der Bundesstadt Bonn sowie einer eigenen CD-Produktion beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb.

Sein jüngster Erfolg ist der Gewinn des „Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerbs“ in der Kategorie „Dirigieren vom Klavier“ im Mai 2023 in Meiningen, wo er zusätzlich mit dem Publikumspreis und zwei weiteren Sonderpreisen ausgezeichnet wurde.

Seine musikalische Ausbildung begann Aurel Dawidiuk im Alter von sechs Jahren mit Klavier und Violine und war mehrere Jahre lang Sängerknabe im Knabenchor Hannover. 2014 wurde er Jungstudent am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klavierklasse von Roland Krüger und erhielt Orgelunterricht bei Martin Sander an der Hochschule für Musik Detmold. Zu seinen weiteren Lehrern und besonderen Wegbegleitern gehören Gabriele Leporatti, Ulrike Adler und Hatto Beyerle.

Seit September 2020 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste Orchesterdirigieren bei Johannes Schlaefli und Klavier bei Till Fellner und setzt sein Orgelstudium bei Martin Sander an der Musik-Akademie Basel fort.

2021 wurde Aurel Dawidiuk in das „Forum Dirigieren“ des Deutschen Musikrates für den dirigentischen Spitzennachwuchs aufgenommen. Er besuchte Meisterkurse unter anderem bei Paavo Järvi, Joana Mallwitz und Pierre-André Valade und dirigierte bereits namhafte Orchester wie das Berner Symphonieorchester, das Musikkollegium Winterthur und das Städtische Orchester Thessaloniki.

Haltestelle Musik: Die Orgelanlage von St. Lorenz
Eine der größten Orgeln der Welt wird erklärt


Unsere Empfehlungen für Sie